Rosmarin für Immunität und bessere Durchblutung
|
Rosmarin ist eine duftende immergrüne Pflanze, eine schöne Dekoration im Garten, aber auch ein sehr feines Gewürz. Es lässt sich gut mit verschiedenen Gerichten kombinieren, besonders gut eignet es sich für Suppen, Eintöpfe und als Zutat für verschiedene Saucen. Doch dieses Gewürz ist weit mehr als nur ein „Geschmacksverstärker“.
Besonders in der kalten Jahreszeit ist es aus zwei Gründen sinnvoll, Rosmarin als Beilage zu Gerichten zu verwenden. Zum einen stimuliert es das Immunsystem, zum anderen regt es die Durchblutung an und wärmt so den Körper.
Bei ansonsten schlechter Durchblutung empfiehlt sich die regelmäßige Anwendung von Rosmarin. Mit Rosmarinöl können kalte Füße und Beine massiert und so aufgewärmt werden.
Rosmarin hat entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften, die manchmal helfen können, einen Asthmaanfall zu lindern. Rosmarintee eignet sich hervorragend zum Gurgeln bei Halsschmerzen oder zur Vorbeugung.
Insbesondere Rosmarin trägt nachweislich zur Verbesserung der Durchblutung von Kopf und Gehirn bei. Auf diese Weise verbessert es das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit. Forscher haben herausgefunden, dass diese Pflanze Carnosinsäure enthält, die das Gehirn vor Schäden durch freie Radikale schützen kann. Neben der Verbesserung des Gedächtnisses gibt es Hinweise darauf, dass Rosmarin eine vorbeugende Wirkung gegen die Entstehung von Alzheimer und Schlaganfällen hat.
Rosmarin hilft auch bei Verdauungsbeschwerden und kann die Symptome einer Gallenblasenentzündung lindern.
HINWEIS: Große Mengen Rosmarin sollten während der Schwangerschaft vermieden werden. Rosmarin ist nicht gut für Menschen mit Epilepsie oder hohem Blutdruck.